Wohnbaugenossenschaft Pumera – gut eingebettet

Idee

Gemeinnütziger Wohnungsbau vereint günstigen Wohnraum mit hoher ökologischer Qualität und Mitbestimmung. Mit der Wohnbaugenossenschaft Pumera soll diese Idee in der ländlichen Region Domleschg verwirklicht werden. Ziel ist die Realisierung einer nachhaltigen, sozial durchmischten Siedlung.

Projekt Neubau Pumera

Pumera, romanisch für Obst, bezieht sich auf einen Obstlehrpfad, der durch das Domleschg und an der Parzelle Pardieni in Almens vorbeiführt, wo auf knapp 3000 Quadratmeter im Baurecht 18 bis 20 Wohnungen in verdichteter Bauweise entstehen sollen. Geplant ist ein dreiteiliger Neubau, in dem Nachbarschaft gelebt wird.

Vorgehen

Die erträgliche Dichte und die Anbindung an das weitgehend intakte Dorfbild von Almens zu ermitteln, ist eine der Herausforderungen. Weitere Herausforderungen betreffen das Verhältnis von individuell vs. gemeinschaftlich genutzten Räumen, die soziale Durchmischung oder die Mobilität der künftigen BewohnerInnen. Bei den Baukosten hängt sehr viel von der Projektierung und der Wahl der zu verwendenden Materialien ab. Weder Billigbauweise noch Luxus ist das Ziel. Diese und weitere Fragen werden gemeinsam mit den Mitgliedern der Genossenschaft und den Wohninteressierten in einem partizipativen Prozess diskutiert. Die Ergebnisse fliessen in den Planungsprozess ein. Als Richtschnur dient das Leitbild.